★★★★★
Ohne Führerschein aufs Boot – klang erstmal verrückt, war nach der Chartereinweisung aber völlig entspannt. Wir haben uns die Mecklenburger Seen fast selbst erklärt.
– Jan, 27, Freundesgruppe
★★★★★
Fünf Leute, drei Doppelkabinen, ein Kühlschrank für den Bierkonsum, einer für den Rest. Genau der richtige Mix aus Chaos und Ordnung.
– Melina, 24, WG-Trip
★★★★☆
Die Loire war ruhiger, als ich dachte – tagsüber Schlösser gucken, abends auf dem Sonnendeck Wein aus dem Ort nebenan. Ein Stern Abzug, weil unser zweites Bad öfter mal blockiert war.
– Timo, 33, Zweier-Team
★★★★★
Wir waren acht Freund:innen zwischen 25 und 45 auf einem Boot mit fünf Kabinen. Niemand musste am Wohnzimmertisch schlafen, das allein war schon ein Gewinn.
– Deniz, 38, Freundeskreis
★★★★★
Durch den Trenta-Kanal bis nach Chioggia zu fahren und dabei selbst am Steuer zu stehen, war das Highlight meines Sommers. Kein Guide, kein Zeitplan, nur wir.
– Carolin, 29, Solo mit Freund:innen getroffen
★★★★★
Wir haben in Gent eingekauft, in Brügge angelegt und dazwischen einfach nur die Kanäle genossen. Perfekt für ein verlängertes Wochenende ohne Führerschein-Stress.
– Robin, 41, Zweier-Team
★★★★☆
Die Chartereinweisung dauerte knapp drei Stunden und war so verständlich, dass sogar unser bootsunerfahrenster Mitfahrer klarkam. Kleiner Punktabzug für die etwas niedrige Dusche in Kabine 3.
– Sophie, 26, WG-Trip
★★★★★
Kein Kellner, kein Animateur – genau das wollten wir. Wir haben jeden Abend selbst gegrillt, auf dem oberen Sonnendeck, mit Blick auf die Schleuse, Kanäle und Seen.
– Malte, 45, Männerrunde
★★★☆☆
Auf der Mosel war ein Führerschein Pflicht, das war uns vorher nicht ganz klar. Zum Glück hat einer aus der Gruppe einen, sonst wäre die Buchung geplatzt.
– Nina, 31, Freundinnen-Trio
★★★★★
Zwei Kühlschränke waren bei fünf Personen und viel zu viel Wein aus Frankreich tatsächlich nötig. Danke für den Hinweis vorab!
– Fabian, 36, Foodie-Crew
★★★★★
In Berlin haben wir extra einen Freund mit Sportbootführerschein eingeladen – am Ende war er der heimliche Star der Reise.
– Alina, 28, Stadttrip auf dem Wasser
★★★★★
Der Salon war bei Regen unser Rettungsanker: Tutto, Quix, Kaffee, gute Laune. Am nächsten Tag ging's dann wieder aufs Sonnendeck.
– Jonas, 34, Zweier-Team
★★★★☆
Die Route durch die niederländischen Grachten war so flach und ruhig, dass selbst unsere völlig bootsunerfahrene Truppe null Probleme hatte.
– Katja, 40, Freundeskreis
★★★★★
Fünf Doppelkabinen für acht Leute – zwei davon zur Einzelnutzung, was bei gemischten Gruppen echt Gold wert ist.
– Elias, 25, gemischte Truppe
★★★★★
Wir haben uns jeden Morgen am Ufer Brötchen geholt und mussten uns um nichts anderes kümmern als ums Anlegen. Genau das haben wir gebraucht.
– Pia, 30, Zweier-Team
★★★☆☆
Auf der Lahn war der Führerschein Pflicht und die Einweisung trotzdem knapper als erwartet. Am Ende hat alles geklappt, aber etwas mehr Zeit hätte nicht geschadet.
– Julian, 37, Männerrunde
★★★★★
Das Elsass zwischen Hesse und Straßburg war ein Geheimtipp – kaum andere Boote, dafür jede Menge Weingüter direkt am Ufer.
– Vera, 43, Freundinnen-Trio
★★★★★
Die Bäder waren ausreichend, sogar bei fünf Personen morgens gleichzeitig unter Zeitdruck. Kein Vergleich zu unserem letzten Zeltplatz-Urlaub.
– Simon, 32, Freundeskreis
★★★★☆
Chioggia bei Sonnenuntergang zu erreichen, nachdem wir selbst durch den Sile gesteuert sind, war ein Gänsehautmoment. Kleiner Abzug, weil das WLAN an Bord eher symbolisch war.
– Lea, 27, Zweier-Team
★★★★★
Wir haben uns bewusst für Potsdam/Werder entschieden, weil dort kein Führerschein nötig ist – perfekt für unseren spontanen Kurztrip.
– Marco, 39, Wochenendtrip
★★★★★
Drei Sonnendecks bedeuten: einer zum Chillen, einer zum Grillen, einer übrig. Bei acht Leuten an Bord ein echter Segen.
– Hannah, 24, WG-Trip
★★★★★
Die Chartereinweisung war so gut erklärt, dass wir uns nach 20 Minuten schon zutrauten, selbst durch die erste Schleuse zu fahren.
– Tobias, 35, Freundeskreis
★★★★☆
Küche war gut ausgestattet, aber der zweite Kühlschrank war kleiner als erwartet. Für unsere Grillabende hätte es knapp eine Nummer größer sein können.
– Sarah, 29, Zweier-Team
★★★★★
Auf der Loire hatten wir jeden Abend ein anderes Dorf als Kulisse fürs Abendessen an Deck. Selbstgekocht schmeckt einfach anders.
– Niklas, 42, Freundesgruppe
★★★★★
Brügge vom Wasser aus zu sehen statt vom Touristenpfad war die beste Entscheidung dieses Sommers.
– Charlotte, 26, Zweier-Team
★★☆☆☆
Die Buchungsbestätigung kam erst kurz vor Abreise, das hat uns nervös gemacht. An Bord lief dann zum Glück alles glatt.
– Patrick, 33, Freundeskreis
★★★★★
Wir waren zu fünft in der Mecklenburger Seenplatte unterwegs, jede:r hatte eine eigene Kabine – niemand musste sich das Bad mit mehr als einer Person teilen.
– Franzi, 31, Einzelkabinen-Fans
★★★★★
Der Salon hatte genug Platz für eine spontane Kartenrunde bei Regen, während draußen die Schleuse auf uns wartete.
– Ben, 28, Männerrunde
★★★★★
Kein Kellner heißt auch: kein schlechtes Gewissen, wenn man um Mitternacht noch Nudeln kocht. Genau unser Reisestil.
– Ronja, 25, WG-Trip
★★★★☆
Die Grachten in den Niederlanden waren so entspannt zu befahren, dass wir am zweiten Tag schon Profis waren. Etwas mehr Infos zu den Liegeplätzen vorab wären hilfreich gewesen.
– Kevin, 30, Freundeskreis
★★★★★
Fünf Bäder bei fünf Doppelkabinen – wir haben uns gefühlt wie in einem schwimmenden Ferienhaus, nicht wie auf einem Boot.
– Isabel, 44, Familientreffen unter Freund:innen
★★★★★
Über 1.000 Seen und wir haben es nicht mal geschafft, alle zu sehen – aber genug, um komplett verliebt zu sein.
– Lukas, 26, Freundesgruppe, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Die Chartereinweisung war so entspannt, dass wir uns nach 30 Minuten schon wie Profis fühlten.
– Sandra, 34, WG-Trip, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Kein Führerschein nötig, dafür jede Menge Ruhe auf dem Wasser – perfekt zum Runterkommen.
– Mehmet, 29, Zweier-Team, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Wir haben jeden Abend an einem anderen See festgemacht und gegrillt, bis die Sonne weg war.
– Julia, 31, Freundinnen-Trio, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Fünf Leute, ein Boot, kein Streit – lag wohl an den zwei Sonnendecks.
– Clara, 27, Freundeskreis, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Die Küche war top ausgestattet, wir haben quasi eine Woche lang selbst gekocht wie im Ferienhaus.
– Nadine, 38, WG-Trip, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Ruhiger Einstieg fürs erste Hausboot-Erlebnis, würden wir jederzeit wieder buchen.
– Michael, 45, Männerrunde, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Kurztrip übers Wochenende, kein Führerschein nötig – ideal für unsere spontane Truppe.
– Hannelore, 47, Freundeskreis, Potsdam
★★★★★
Havel-Schleifen bei Sonnenuntergang, dazu Musik vom Salon – besser geht Feierabend nicht.
– Petra-Luise, 33, Zweier-Team, Potsdam
★★★★★
Für einen ersten Test, ob Hausboot-Urlaub was für uns ist, war Potsdam perfekt.
– Felix, 24, WG-Trip, Potsdam
★★★★★
Wir haben in Werder angelegt und lokalen Wein gekauft – Selbstversorgung at its best.
– Inga, 36, Freundinnen-Trio, Potsdam
★★★★★
Führerschein war Pflicht, zum Glück hatte einer aus der Gruppe einen – danach lief alles reibungslos.
– Joachim, 42, Freundeskreis, Berlin
★★★★★
Berlin vom Wasser aus zu sehen, während man selbst steuert, ist nochmal eine andere Stadt.
– Lisa, 28, Zweier-Team, Berlin
★★★★★
Spree und Müggelsee kombiniert – abwechslungsreicher geht's kaum.
– René, 39, WG-Trip, Berlin
★★★★★
Wer keinen Bootsführerschein hat, sollte das vorher klären – bei uns hat's zum Glück gepasst und die Tour war super.
– Monika, 50, Freundinnen-Trio, Berlin
★★★★★
Weinberge direkt am Ufer, dazu ein Boot mit genug Kühlschrankplatz für den ganzen Rieslingvorrat.
– Svenja, 32, Zweier-Team, Mosel
★★★★★
Führerschein war bei uns kein Problem, die Fahrt durch die Moselschleifen war trotzdem ein Erlebnis.
– Bernd, 48, Männerrunde, Mosel
★★★★★
Cochem von der Wasserseite aus zu sehen, ohne Touristenmassen um einen herum, war der Hammer.
– Selina, 25, Freundeskreis, Mosel
★★★★★
Kleiner Fluss, große Ruhe – die Lahn war unser Geheimtipp für einen entspannten Freundinnentrip.
– Almut, 41, Freundinnen-Trio, Lahn
★★★★★
Führerschein Pflicht, aber die Fahrt selbst war so gemütlich, dass es sich kaum wie Steuern anfühlte.
– Stefan, 37, Zweier-Team, Lahn
★★★★★
Weilburg und Runkel waren die perfekten Zwischenstopps für Kaffee und Beinevertreten.
– Yara, 29, WG-Trip, Lahn
★★★★★
Zwischen Hesse und Straßburg gab's kaum andere Boote – dafür jede Menge Weingüter zum Anlegen.
– Uwe, 46, Männerrunde, Elsass
★★★★★
Wir haben jeden Tag woanders Wein gekauft und abends auf dem Sonnendeck verkostet. Perfekter Urlaub.
– Anke, 35, Freundinnen-Trio, Elsass
★★★★★
Straßburg vom Boot aus zu erreichen, ohne selbst einen Führerschein zu brauchen, war ideal für unsere Gruppe.
– Jasmin, 30, WG-Trip, Elsass
★★★★★
Schlösser gucken am Tag, Baguette und Käse am Abend – die Loire ist wie gemacht für Selbstversorger.
– Oliver, 43, Freundeskreis, Loire
★★★★★
Kein Führerschein nötig, dafür ruhiges Wasser und Weinberge, so weit das Auge reicht.
– Meike, 27, Zweier-Team, Loire
★★★★★
Wir haben in jedem Ort angelegt und lokalen Wein gekauft – am Ende hatten wir mehr Flaschen als Kilometer.
– Frauke, 39, Freundinnen-Trio, Loire
★★★★★
Über den Sile bis zur Lagune und weiter nach Chioggia – ganz ohne Touristenmassen an Deck.
– Dennis, 33, WG-Trip, Lagune von Venedig
★★★★★
Der Trenta-Kanal war ruhiger, als wir dachten, und die Ausblicke haben jede Anstrengung wert gemacht.
– Katharina, 40, Zweier-Team, Lagune von Venedig
★★★★★
Chioggia zu erreichen, nachdem man selbst durch die Lagune gesteuert ist, fühlt sich wie eine kleine Heldentat an.
– Sina, 26, Freundeskreis, Lagune von Venedig
★★★★★
Flach, ruhig, perfekt für Hausboot-Anfänger:innen – die Grachten waren unser sanfter Einstieg.
– Torben, 22, WG-Trip, Niederlande
★★★★★
Amsterdam bis Rotterdam, komplett ohne Führerschein – nach der Einweisung ging alles wie von selbst.
– Leonie, 28, Freundinnen-Trio, Niederlande
★★★★★
Wir haben in Utrecht Fahrräder ausgeliehen und sind vom Boot aus die Stadt erkunden gegangen.
– Maximilian, 31, Zweier-Team, Niederlande
★★★★★
Gent und Brügge vom Wasser aus zu sehen, statt im Touristenpulk durch die Gassen zu laufen, war die beste Entscheidung.
– Verena, 36, Freundeskreis, Belgien
★★★★★
Pommes kaufen, aufs Boot, weiterfahren – simpler geht Urlaub kaum.
– Georg, 44, Männerrunde, Belgien
★★★★★
Die Kanäle waren so ruhig, dass selbst unsere unerfahrenste Mitfahrerin sich sofort sicher gefühlt hat.
– Mareike, 23, WG-Trip, Belgien
★★★★★
Wir hatten zwei Einzelkabinen gebucht, perfekt für die zwei Singles in unserer Gruppe.
– Annelie, 29, Freundeskreis, Niederlande
★★★★★
Der zweite Kühlschrank war nur für Getränke reserviert – beste Entscheidung der ganzen Buchung.
– Wolfgang, 49, Männerrunde, Belgien
★★★★★
Kein Kellner heißt, dass man sich abends gegenseitig bekocht – bei uns wurde daraus ein kleiner Wettbewerb.
– Josefine, 27, WG-Trip, Elsass
★★★★★
Die Schleusen im Elsass selbst zu bedienen war anfangs aufregend, am dritten Tag schon Routine.
– Henning, 41, Freundeskreis, Mosel
★★★★★
Wir haben auf dem Sile mehr Reiher gesehen als Boote – genau die Ruhe, die wir gesucht haben.
– Ines, 32, Zweier-Team, Lagune von Venedig
★★★★★
Fünf Doppelkabinen bedeuten: jede:r hat einen Rückzugsort, auch wenn die Gruppe komplett unterwegs ist.
– Gerd, 45, Freundeskreis, Niederlande
★★★★★
Die Chartereinweisung hat uns keine Angst gemacht, sondern richtig Lust auf die Woche auf dem Wasser.
– Bettina, 30, Freundinnen-Trio, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Wir haben spontan umdisponiert und einen zusätzlichen Tag in Brügge drangehängt – kein Problem für unser Vercharterer.
– Lennard, 26, Zweier-Team, Belgien
★★★★★
Das Sonnendeck oben war unser Frühstücksplatz, das untere für den abendlichen Grillrauch – clevere Aufteilung.
– Miriam, 37, WG-Trip, Loire
★★★★★
Für unseren Junggesell:innenabschied war das Hausboot genau richtig: laut genug für uns, ruhig genug fürs Wasser.
– Katharina, 28, Freundinnen-Trio, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Wir haben in Chioggia frischen Fisch gekauft und direkt an Deck gegrillt – besser geht Urlaub kaum.
– Dennis, 40, Zweier-Team, Lagune von Venedig
★★★★★
Die Route durch die Loire war so gemächlich, dass wir jeden Tag noch ein Schloss mehr besichtigen konnten.
– Frauke, 33, Freundeskreis, Loire
★★★★★
Kein Programm bedeutet auch: kein Aufstehen um sieben. Wir haben jeden Morgen ausgeschlafen.
– Torben, 24, WG-Trip, Elsass
★★★★★
Die Lahn war ruhig genug, dass unsere Führerschein-Neulinge nach zwei Tagen selbst steuern durften.
– Anke, 31, Freundinnen-Trio, Lahn
★★★★★
Der Salon war abends unser Wohnzimmer, tagsüber unser Kartenzimmer bei Regen – super vielseitig.
– Maximilian, 35, Freundeskreis, Mosel
★★★★★
Wir hatten fünf Bäder für acht Personen und trotzdem nie Stress am Morgen.
– Sina, 42, WG-Trip, Niederlande
★★★★★
SUP-Board und Kanu waren im Preis drin – eine willkommene Pause vom reinen Steuern.
– Konstantin, 27, Zweier-Team, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Berlin war unser Favorit, weil man tagsüber Stadt und abends Ruhe auf dem Wasser hat.
– Verena, 39, Freundeskreis, Berlin
★★★★★
Der Weinvorrat aus dem Elsass hat locker bis zum letzten Abend gereicht – danke an den großen Kühlschrank und die Weingüter um uns herum.
– Josefine, 44, Freundinnen-Trio, Elsass
★★★★★
Wir haben in Gent eingekauft und in Damme angelegt – so simpel kann Reiseplanung sein.
– Georg, 29, Zweier-Team, Belgien
★★★★★
Für unsere gemischte Truppe aus 20- bis 40-Jährigen war das Hausboot der perfekte Kompromiss zwischen Party und Ruhe.
– Nele, 33, Freundeskreis, Loire
★★★★★
Die Chartereinweisung war so gründlich, dass wir uns beim ersten Anlegemanöver schon sicher gefühlt haben.
– Philipp, 25, WG-Trip, Belgien
★★★★★
Wir haben auf der Mosel jeden Abend an einem anderen Weingut angelegt – Urlaub nach unserem Geschmack.
– Ines, 46, Freundinnen-Trio, Mosel
★★★★★
Kein Führerschein, kein Problem – nach einer Stunde Einweisung haben wir uns selbst durch die Lagune getraut.
– Lukas, 30, Zweier-Team, Lagune von Venedig
★★★★★
Wir haben spontan verlängert, weil uns die Mecklenburger Seenplatte einfach nicht loslassen wollte.
– Sandra, 41, Freundeskreis, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Zwei Sonnendecks bei acht Leuten – morgens Yoga oben, abends Grillen unten, perfekt getrennt.
– Julia, 27, WG-Trip, Niederlande
★★★★★
Die Route von Amsterdam nach Rotterdam war unser erster Hausboot-Urlaub überhaupt – und bestimmt nicht der letzte.
– Clara, 24, Freundinnen-Trio, Niederlande
★★★★★
Wir haben uns bewusst für Potsdam entschieden, weil unsere Gruppe keinen Führerschein hatte – am Ende hätten wir uns das gar nicht getraut, aber es war easy.
– Henning, 36, Freundeskreis, Potsdam
★★★★★
Die zwei Kühlschränke waren bei unserer Wein- und Bier-Fraktion goldrichtig aufgeteilt.
– Bernd, 32, Männerrunde, Elsass
★★★★★
Wir sind für einen runden Geburtstag losgezogen und haben auf dem Sonnendeck mit Blick auf den See angestoßen.
– Petra-Luise, 50, Freundeskreis, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Der Trenta-Kanal bei Sonnenaufgang, ganz ohne andere Boote – dieser Moment war die ganze Buchung wert.
– Mehmet, 34, Zweier-Team, Lagune von Venedig
★★★★★
Wir haben in Straßburg angelegt, sind zu Fuß ins Münster und abends zurück zum Boot – bester Tagesablauf.
– Almut, 38, Freundinnen-Trio, Elsass
★★★★★
Fünf Kabinen für unsere Fußball-Truppe waren genau richtig, niemand musste auf der Couch schlafen.
– Uwe, 43, Männerrunde, Berlin
★★★★★
Die Chartereinweisung in Rheinsberg war zwar Pflicht wegen des Führerscheins, aber trotzdem entspannt erklärt.
– Yara, 28, Zweier-Team, Lahn
★★★★★
Wir haben in Blois Käse gekauft und auf dem Sonnendeck ein improvisiertes Picknick veranstaltet.
– Oliver, 39, Freundeskreis, Loire
★★★★★
Der Salon war bei uns Kartenraum, Kinosaal und Kochstudio in einem – vielseitiger geht's kaum.
– Jasmin, 26, WG-Trip, Mosel
★★★★★
Wir waren mit zehn Leuten auf zwei Booten unterwegs, jedes mit fünf Kabinen – perfekt für unser großes Freundestreffen.
– Monika, 45, Freundeskreis, Mecklenburger Seenplatte
★★★★☆
Die Chartereinweisung dauerte knapp eine Stunde und war so verständlich, dass sogar unser bootsunerfahrenster Mitfahrer klarkam. Kleiner Punktabzug für die etwas kleine Dusche vorne.
– Sophie, 26, WG-Trip, Mecklenburger Seenplatte
★★★★☆
Auf der Lahn war der Führerschein Pflicht und die Einweisung trotzdem knapper als erwartet. Am Ende hat alles geklappt, aber etwas mehr Zeit hätte nicht geschadet.
– Julian, 37, Männerrunde, Lahn
★★★★☆
Chioggia bei Sonnenuntergang zu erreichen, nachdem wir selbst durch den Sile gesteuert sind, war ein Gänsehautmoment. Kleiner Abzug, weil das WLAN an Bord eher symbolisch war.
– Lea, 29, Zweier-Team, Lagune von Venedig
★★★★☆
Küche war gut ausgestattet, aber der zweite Kühlschrank war kleiner als erwartet. Für unsere Grillabende hätte es knapp eine Nummer größer sein können.
– Sarah, 30, Zweier-Team, Elsass
★★★☆☆
Die Buchungsbestätigung kam erst kurz vor Abreise, das hat uns nervös gemacht. An Bord lief dann zum Glück alles glatt.
– Patrick, 34, Freundeskreis, Niederlande
★★★☆☆
Die Grachten in den Niederlanden waren so entspannt zu befahren, dass wir am zweiten Tag schon Profis waren. Etwas mehr Infos zu den Liegeplätzen vorab wären hilfreich gewesen.
– Kevin, 31, Freundeskreis, Niederlande
★★☆☆☆
Die Kabine roch die ersten zwei Tage nach frischer Farbe, das hätte vorher kommuniziert werden müssen. Die Chartereinweisung selbst war trotzdem gut.
– Franzi, 33, WG-Trip, Belgien
★★★★★
Wir haben uns auf einem von angeblich 1.000 Seen leicht verirrt – zum Glück gibt's ja noch 999 andere.
– Kai, 29, Freundeskreis, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Kein Handyempfang, dafür hat uns eine Entenfamilie drei Tage lang eskortiert. Bessere Reiseleitung geht kaum.
– Larissa, 34, Zweier-Team, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Wir wollten Ruhe – bekommen haben wir Ruhe plus die Erkenntnis, dass keiner von uns wirklich kochen kann.
– Björn, 41, WG-Trip, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Zwei Sonnendecks, ein Grill, drei Meinungen zur Garzeit – am Ende hat trotzdem keiner verhungert.
– Mona, 27, Freundinnen-Trio, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Kein Führerschein nötig, was gut ist, denn parallel einparken können wir auch an Land nicht.
– Tarek, 32, Zweier-Team, Potsdam
★★★★★
Für Anfänger:innen perfekt – wir haben uns gefühlt wie Kapitän:innen, obwohl wir nur geradeaus gefahren sind.
– Wiebke, 25, WG-Trip, Potsdam
★★★★★
Werder hat uns mit Kirschwein empfangen, wir haben uns mit schlechter Laune verabschiedet, weil der Urlaub vorbei war.
– Sascha, 38, Freundeskreis, Potsdam
★★★★★
Die Spree bei Sonnenuntergang, dazu Grillgeruch vom Boot – die Berliner am Ufer haben uns beneidet, wir haben gewunken.
– Priska, 30, Zweier-Team, Berlin
★★★★★
Wir haben Berlin vom Wasser aus gesehen und festgestellt: von hier aus ist sogar der Verkehr entspannend.
– Fynn, 36, Freundeskreis, Berlin
★★★★★
Weinberge links, Weinberge rechts, Kühlschrank voller Riesling in der Mitte – die Prioritäten stimmten.
– Carlotta, 33, Freundinnen-Trio, Mosel
★★★★★
Cochem von der Wasserseite zu sehen war schön. Cochem beim Ausweichmanöver eines Ausflugsschiffs zu sehen war aufregend.
– Marlon, 44, Männerrunde, Mosel
★★★★★
Klein, ruhig, überschaubar – genau das Richtige für Menschen, die schon beim Fahrradfahren zwei linke Hände haben.
– Greta, 28, Zweier-Team, Lahn
★★★★★
Wir haben mehr Wein gekauft als Kilometer gefahren – das Boot lag am Ende spürbar tiefer.
– Milan, 40, Freundeskreis, Elsass
★★★★★
Zwischen Hesse und Straßburg war kaum Verkehr, außer den Fahrradfahrern, die uns mühelos überholt haben.
– Josie, 26, WG-Trip, Elsass
★★★★★
Schlösser gucken am Tag, Käse verkosten am Abend – unsere Cholesterinwerte haben den Urlaub nicht überlebt, wir schon.
– Timo, 35, Freundinnen-Trio, Loire
★★★★★
Die Loire war so ruhig, dass sogar unser überambitionierter Kapitän eingeschlafen ist. Am Steuer. Kurz. Es ging gut.
– Anouk, 31, Zweier-Team, Loire
★★★★★
Über den Sile bis Chioggia, ganz ohne Touristenmassen – dafür mit garantierter Möwen-Eskorte.
– Devrim, 37, Freundeskreis, Lagune von Venedig
★★★★★
Der Trenta-Kanal war so idyllisch, dass wir für zehn Minuten vergessen haben, dass wir eigentlich Anfänger sind.
– Selma, 24, WG-Trip, Lagune von Venedig
★★★★★
Flach, ruhig, ideal für Leute, die schon beim Aufstehen Balanceprobleme haben.
– Arne, 47, Männerrunde, Niederlande
★★★★★
In Utrecht Fahrräder geliehen und festgestellt: auf dem Wasser sind wir talentierter als auf zwei Rädern.
– Zoe, 22, Freundinnen-Trio, Niederlande
★★★★★
Waffeln in Brügge, Bier in Gent, schlechtes Gewissen auf dem Rückweg – Belgien halt.
– Ferdi, 39, Freundeskreis, Belgien
★★★★★
Wir wollten Kultur, haben aber hauptsächlich Waffeln fotografiert. Kein Bedauern.
– Nadja, 29, Zweier-Team, Belgien
★★★★★
Zehn Tage von Hesse bis Nancy – genug Zeit, um zu lernen, dass Schleusen geduldiger sind als wir.
– Constantin, 42, Freundeskreis, Straßburg (Canal de la Marne au Rhin)
★★★★★
Käse in Gouda, Grachten in Amsterdam, Landhäuser an der Vecht – wir haben mehr fotografiert als gesteuert.
– Levin, 27, Freundinnen-Trio, Niederlande – Gouda, Amsterdam & Vecht
★★★★★
Die Vecht war so pittoresk, dass wir kurz überlegt haben, unser Boot gegen eines der Landhäuser einzutauschen.
– Henrike, 45, Zweier-Team, Niederlande – Gouda, Amsterdam & Vecht
★★★★★
Unsere Chartereinweisung dauerte länger als geplant, weil wir zu viele Fragen hatten. Danach konnten wir sogar rückwärts einparken – theoretisch.
– Ozan, 30, WG-Trip, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Kein Kellner heißt: man ist selbst Koch, Kellner und Tellerwäscher. Wir haben uns trotzdem stolz „Team Michelin-Stern minus fünf" genannt.
– Ronja, 26, Freundeskreis, Loire
★★★★★
Wir haben die zwei Kühlschränke nach „Getränke" und „Notfall-Getränke" sortiert. Funktioniert erstaunlich gut.
– Malik, 34, Männerrunde, Belgien
★★★★★
Fünf Doppelkabinen, ein Mobilfunknetz, das sich alle zwei Stunden für zehn Sekunden meldet. Wir haben trotzdem überlebt, sogar erholt.
– Franka, 43, Freundeskreis, Niederlande
★★★★★
Der Salon wurde ab Tag zwei offiziell zum Casino umfunktioniert. Die Hausbank hat am Ende gewonnen – wie immer.
– Emrah, 28, WG-Trip, Berlin
★★★★★
Sonnenbrand am ersten Tag, weil wir dachten, auf dem Wasser braucht man keine Sonnencreme. Spoiler: doch.
– Thora, 31, Zweier-Team, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Wir haben unser Boot liebevoll „die Titanic ohne Eisberg" getauft. Zum Glück auch ohne Eisberg geblieben.
– Justus, 37, Freundeskreis, Loire
★★★★★
Schleuse Nummer eins war aufregend, Schleuse Nummer zwölf war Routine, Schleuse Nummer zwanzig war einfach nur noch nervig-schön.
– Delia, 40, Männerrunde, Mosel
★★★★★
Wir hatten einen Plan für jeden Tag. Am zweiten Tag hatten wir keinen Plan mehr, und das war die beste Entscheidung der Reise.
– Cem, 25, Zweier-Team, Elsass
★★★★★
Meine größte Sorge war Seekrankheit. Meine tatsächliche größte Sorge wurde die Frage, wer den letzten Wein getrunken hat.
– Wanda, 46, Freundinnen-Trio, Lagune von Venedig
★★★★★
Die Gänse am Ufer waren aggressiver als jeder Berliner Radfahrer im Feierabendverkehr. Respekt, liebe Gänse.
– Bastian, 32, WG-Trip, Potsdam
★★★★★
Wir haben in Gouda so viel Käse gekauft, dass der zweite Kühlschrank offiziell umbenannt wurde in „Käseschrank".
– Ilona, 38, Freundeskreis, Niederlande – Gouda, Amsterdam & Vecht
★★★★★
Am dritten Tag ohne Führerschein-Stress haben wir uns selbst „die Kapitän:innen" genannt. Der eigentliche Kapitän hätte vermutlich gelacht.
– Robert, 29, Männerrunde, Niederlande
★★★★★
Wir haben zehn Tage bis Saarbrücken durchgehalten, ohne uns gegenseitig über Bord zu werfen. Beziehungstest bestanden.
– Aylin, 33, Zweier-Team, Straßburg (Canal de la Marne au Rhin)
★★★★★
Unsere Küche hatte einen Gasherd, den keiner von uns bedienen konnte. Am Ende gab es viel kaltes Baguette, und alle waren zufrieden.
– Niels, 41, Freundeskreis, Elsass
★★★★★
Wir haben Chioggia beim ersten Versuch verpasst, beim zweiten fast, beim dritten dann doch getroffen. Übung macht den Kapitän.
– Solveig, 27, Freundinnen-Trio, Lagune von Venedig
★★★★★
Fünf Bäder, fünf Meinungen, wie lange man morgens duschen darf. Am Ende hat sich niemand daran gehalten.
– Yannick, 35, WG-Trip, Mecklenburger Seenplatte
★★★★★
Wir dachten, Hausboot fahren ist entspannt. Es ist entspannt, sobald man aufgehört hat, es mit einem Auto zu vergleichen.
– Rieke, 30, Zweier-Team, Loire
★★★★★
Wir haben in Brügge mehr Fotos von Waffeln gemacht als vom Belfried. Prioritäten eben.
– Matteo, 24, Freundeskreis, Belgien
★★★★☆
Die Chartereinweisung war top, mein Rückwärtseinparken mit dem Boot leider nicht. Der Steg hat's überlebt.
– Kai, 29, WG-Trip, Mecklenburger Seenplatte
★★★★☆
Havelrunde war traumhaft, bis mein Mitfahrer beim Fotografieren fast über Bord gegangen ist. Das Bild hat es noch in die Cloud geschafft. Das Handy ist weg.
– Wiebke, 26, Zweier-Team, Potsdam
★★★★☆
Führerschein war Pflicht – zum Glück hatte einer den, sonst wären wir wohl bis heute am Steg gestanden.
– Fynn, 34, Freundeskreis, Berlin
★★★★☆
Führerschein war Pflicht, meiner leider seit 15 Jahren nur Papierkorb-Dekoration. Zum Glück hatte meine Freundin noch mehr Erinnerungen an die Prüfung.
– Marlon, 45, Freundeskreis, Mosel
★★★★☆
Weilburg war der perfekte Zwischenstopp, um sich von den eigenen Steuerkünsten zu erholen.
– Greta, 29, Zweier-Team, Lahn
★★★★☆
Straßburg vom Boot aus erreicht, das Münster bewundert, dann festgestellt, dass wir den Rückweg im Dunkeln fahren.
– Josie, 27, WG-Trip, Elsass
★★★★☆
Traumhafte Route, aber wehe, man vergisst Anlegebier einzukaufen – dann herrscht an Bord echte Krise.
– Anouk, 32, Freundinnen-Trio, Loire
★★★★☆
Amsterdam bis Rotterdam war entspannt, bis wir gemerkt haben, dass „links" und „Backbord" für uns dasselbe Rätsel sind.
– Zoe, 23, Freundeskreis, Niederlande
★★★★☆
Die lange Route war ein Traum, bis wir merkten, dass unser Proviant für sieben, nicht für zehn Tage geplant war.
– Constantin, 43, Männerrunde, Straßburg (Canal de la Marne au Rhin)
★★★★☆
Amsterdam mit dem eigenen Boot zu durchqueren fühlte sich an wie Grand Theft Auto, nur langsamer und mit mehr Amstel.
– Henrike, 46, Zweier-Team, Niederlande – Gouda, Amsterdam & Vecht
★★★★☆
Unser Kapitän hat sich nach zwei Tagen selbst zum „Admiral" befördert. Die Crew hat das mehrheitlich ignoriert.
– Emrah, 29, WG-Trip, Berlin
★★★★☆
Wir haben die Fahrräder an Bord genutzt, um Brot zu holen, und sind dabei mehrfach vom Weg abgekommen. Der Wein war auch gut.
– Ilona, 39, Freundeskreis, Niederlande – Gouda, Amsterdam & Vecht
★★★★☆
Der Gasherd war eine Herausforderung, aber nach Tag drei konnten wir immerhin Nudeln nicht mehr anbrennen lassen.
– Niels, 42, Männerrunde, Elsass
★★★★☆
Zwölf Schleusen an einem Tag haben unsere Ehe stärker getestet als jede Paartherapie. Wir sind trotzdem noch zusammen.
– Delia, 41, Zweier-Team, Mosel
★★★★☆
Wir haben versucht, den Sonnenuntergang romantisch zu fotografieren, und dabei fast die Handykamera samt Handy im Kanal versenkt. Der Sonnenuntergang war trotzdem toll.
– Solveig, 28, Zweier-Team, Lagune von Venedig
★★★☆☆
Der See war wunderschön, mein Orientierungssinn leider nicht seetauglich. Wir haben zweimal denselben Steg gegrüßt.
– Björn, 42, Freundeskreis, Mecklenburger Seenplatte
★★★☆☆
Müggelsee war schön, mein Anlegemanöver eher semi-elegant. Der Steg trägt jetzt eine kleine Delle mit meinem Namen.
– Priska, 31, Zweier-Team, Berlin
★★★☆☆
Die Lahn war entspannt, unsere Diskussion über die richtige Fahrspur weniger. Spoiler: es gibt nur eine.
– Sascha, 39, WG-Trip, Lahn
★★★☆☆
Die Kanäle waren ruhig, unsere Wegfindung nicht. Wir haben Gent von drei verschiedenen Seiten kennengelernt.
– Ferdi, 40, Freundeskreis, Belgien
★★★☆☆
Zehn Tage sind lang, wenn man merkt, dass man mit den Mitreisenden auch nach Tag drei noch nicht alles besprochen hat.
– Pauline, 34, Freundinnen-Trio, Straßburg (Canal de la Marne au Rhin)
★★★☆☆
Wir wollten früh aufstehen und die Sonnenaufgänge genießen. Wir haben stattdessen jeden Tag bis elf geschlafen. Reue: keine.
– Robert, 30, Männerrunde, Niederlande
★★★☆☆
Der zweite Kühlschrank war eigentlich für Gemüse gedacht. Nach Tag zwei war er nur noch für Bier reserviert. Ernährungsmäßig suboptimal.
– Matteo, 25, WG-Trip, Belgien
★★☆☆☆
Die Lagune war schön, meine Navigation nicht. Wir haben Chioggia zweimal „fast" erreicht, bevor es beim dritten Mal klappte.
– Devrim, 38, Freundeskreis, Lagune von Venedig
★★☆☆☆
Bis Saarbrücken durchgefahren und dabei mehr Schleusen bedient, als ich in meinem Leben Türen aufgehalten habe – leider auch mehr Streit als auf jeder anderen Reise.
– Aylin, 34, Zweier-Team, Straßburg (Canal de la Marne au Rhin)
★★☆☆☆
Wir haben unser Boot liebevoll „die Titanic ohne Eisberg" getauft – und dann prompt den Steg gerammt. Kein Eisberg, aber trotzdem Drama.
– Justus, 38, Freundeskreis, Loire